Weiterentwicklung des Josefhauses – Wirtschaftswegekonzept – Bebauungspläne - Digitalisierung

Transparente und zuverlässige Politik zum Wohle unserer Gemeinde ist für die Wettringer CDU Verpflichtung und Ansporn zugleich.
Zuverlässig entscheidet die CDU sich dafür, Weiterentwicklungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen aufzuzeigen und zu unterstützen. So kann die CDU Fraktion auch die Weiterentwicklung des Wirtschaftswegkonzepts zustimmen. Die schon seit Jahren kontinuierliche Bereitstellung von Haushaltsmitteln für die Erneuerung von Wirtschaftwegen spiegelt sich heute im TOP-Ist-Zustand unserer Wirtschaftswege wieder. Dennoch wollen wir uns nicht ausruhen, so CDU-Vorsitzender Martin Wissing in der Fraktionssitzung. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger läuft zurzeit bis zum 21. Februar und spiegelt eine transparente Entscheidungsfindung für weitere wichtige Maßnahmen wieder.
Auch der Veränderung und Weiterentwicklung verschiedener Bebauungspläne kann die CDU zum zustimmen. Es sind planungsrechtliche Voraussetzungen für Neubebauungen im Bereich der Metelener Straße zu schaffen, als auch für die wohnbauliche Nachverdichtung südlich der August-Kümpers-Straße und nördlich der Kardinal–von-Galen-Straße zu sorgen. Hier können attraktive Baugrundstücke angeboten werden, um der hohen Nachfrage von vor allem jungen Familien nachzukommen und um sozialverträglichen Wohnraum auch im Ortskern zu schaffen.
Dass für die Nutzung des Josefhauses neue Ideen entwickelt werden, begrüßt die CDU ebenso wie die Digitalisierungsideen für die Verwaltung. Eine schlanke und effiziente Verwaltungsarbeit ist der Trumpf der kleineren Gemeinden. Hier sind Entscheidungswege kürzer und schneller und mit moderner Technik noch effektiver.
Auch wurde über die innerörtliche Umgestaltung der Gemeindestraßen diskutiert. Das wir überhaupt über Umgestaltungsmöglichkeiten sprechen können, ist der konsequenten und vorausschauenden Planung und Umsetzung der innerörtlichen Umgehungsstraßen zu verdanken. Die CDU-Fraktion hat als einzige Partei für den Bau der westlichen (Händelstraße) und östlichen Umgehungsstraßen gestimmt und damit für eine Entlastung der zentralen Gemeindestraßen gesorgt. Die damaligen Prognosen sind heute bestätigte Zahlen, der Verkehr im innerörtlichen Bereich hat stark abgenommen. Vor allem der Schwerlastverkehr im Bereich Kirchstraße und Hügelstraße ist besonders kräftig zurückgegangen. Selbst von der Umsetzung der B70n hat sich die CDU nicht abbringen lassen. Es war die Grüne Fraktion aus Neuenkirchen die gegen die Maßnahme argumentiert hat. Auch aus ökologischer Sicht eine unvorstellbare Haltung die B70n für nicht notwendig zu erachten. Ohne diese drei Maßnahmen wären wir heute nicht in der Lage, Anträge auf Umgestaltung der Hügelstraße zu stellen, wie es bereits passiert ist. Aber man sollte auch nicht den zweiten Schritt vor den ersten setzen. Erst wenn diese Maßnahme durchgeführt ist und sich die Auswirkungen messen lassen, können wir über weitere Maßnahmen wie die Bergstraße sprechen, ist sich die Fraktion einig. Man kann viel fordern, aber auch die finanzielle Umsetzung lässt die CDU nicht aus dem Blick und wird sich weiterhin für eine solide Finanzplanung einsetzen., so Fraktionschef Markus Hoffboll.

Für die CDU Fraktion, Januar 2020
Norbert Müther

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